Heinrich zum Geburtstag

Jedes Jahr der gleiche Frust:
Wieder mal ist es August,
Wieder mal dreihundert Tage,
Die er sich durchs Leben plage.

Doch wie es auch immer sei:
Zu der fünfzig kommt die Drei.
Doch wir sagen einfach: „Wein nich!
Du bist dreiundfünfzig, Heinrich.“

Grete sprach von Ihrem Faust,
Dass es sie vor Heinrich graust.
Doch im Schloss, da sagen wir:
Uns grausts nicht, auch nicht vor Dir.

Ist der Arm auch in der Schlinge,
Wünschen wir, dass Dir gelinge,
Was Du mit Dir machen möchtest,
Auch wenn Du einarmig fechtest.