Verharren im Wald

Träumend auf der Lichtung liegen,
In die Wolkenschlösser starren,
Blütenblätter, sanft zum Schmiegen,
Und im Augenblick verharren.

Wolkenbilder, jetzt Geballtes,
Regentropfen, die nicht stören,
Dieser Duft des feuchten Waldes,
Gerne lass ich mich betören.

Dann zerbricht dies laute Schweigen,
Ferne hör ich Kettensägen,
Doch noch will ich mich nicht zeigen,
Und nichts wissen von Verträgen.