Raus da!

Nichts mehr tun, und nichts mehr raffen,
Sinnlos in das Rechteck gaffen,
Jeden Tag der gleiche Mist.
Nichts verstehen, nichts mehr hoffen,
Und von gar nichts mehr betroffen.
Ob es das gewesen ist?

Weg sind tausend Illusionen,
Sollst in einem Wohnklo wohnen,
Mit vier Ketten vor der Tür.
Keine Blumen, keine Bäume,
Nur noch schlechte Horrorträume,
Und du fragst nur noch: Wofür?

Geh da weg! Geh nach draußen,
Lass Bequemlichkeiten sausen,
Da bist nicht nur du alleine.
Keiner kann dich dazu zwingen,
Dass dir alles soll gelingen.
Stell dich wieder auf die Beine!

Du kannst nur noch tiefer sinken,
Und im Selbstmitleid ertrinken,
Wenn du so bleibst, wie du bist.
Und du kannst dir nichts vergeben,
Holst du Hilfe für dein Leben,
Weil du dich sonst selber frisst.