Meine Welt

Hier leb ich, mitten unter euch,
Ich bin genau wie ihr.
Ein jeder lebt in seinem Reich, -
Meins ist die Sprache auf Papier.

So manchem wird die eigne Welt
Zum traurigen Verhängnis,
Er hat sich ´s anders vorgestellt,
Jetzt ist sie sein Gefängnis.

Ich bin in meiner Welt sehr gern,
Sag’ frei und fest: ich bleibe.
Und Fluchtgedanken sind mir fern. -
So lese ich und schreibe.